
Spanisch lernen als digitaler Nomade in Spanien
- Categories ERFAHRUNGEN UNSERER SPRACHSCHÜLER
- Date 31. März 2026
Claudia Attar ist eine Studentin aus Österreich, die an unserer Schule TLCdénia Spanisch lernt. Sie ist zur digitalen Nomadin geworden, um mit ihrem Hund Irmi in ihrem Auto durch Spanien zu reisen.
Um der Kälte in Österreich zu entfliehen, ist sie mit dem Auto von Wien nach Dénia gefahren. Claudia möchte Spanisch lernen, um sich besser mit anderen verständigen zu können und sich im Land besser zurechtzufinden.Ihr Ziel ist es, die Grundlagen der spanischen Sprache zu beherrschen.
Reisen und Leben mit deinem Hund:
Camping, Ferienwohnung und Wohnmobil in Dénia
Um bei ihrem Hund bleiben zu können, hat sie auf einem Campingplatz in Dénia gewohnt. Jetzt mietet sie eine Wohnung und überlegt, sich einen Van anzuschaffen, um Kosten zu sparen.
„Ich glaube, in Dénia gibt es zahlreiche Möglichkeiten, im Wohnmobil zu leben. Die Parksituation ist insgesamt ziemlich gut, vielleicht nicht direkt im Zentrum, aber nur etwa fünf bis zehn Minuten zu Fuß entfernt gibt es viele kostenlose Parkmöglichkeiten, was einfach super ist!“
Spanisch lernen und Freiwilligenarbeit mit Tieren
Claudia nutzt ihre Zeit in Spanien optimal. Sie lernt nicht nur Spanisch, sondern engagiert sich auch ehrenamtlich in einem Tierheim:
„Solange ich hier bin, gehe ich unter der Woche jeden Tag zur Schule. Danach gehe ich mit meinem Hund spazieren, arbeite und entspanne mich. Manchmal gehe ich abends zum Karaoke oder besuche Freunde aus der Schule. Samstags habe ich frei und verbringe meine Zeit oft in der Innenstadt von Dénia, wo ich einfach herumspaziere und die Stadt erkunde. Sonntags arbeite ich ehrenamtlich im SCAN-Tierheim in El Verger und kümmere mich um die Katzen und Hunde. Es ist ein sehr schönes Tierheim und die Mitarbeiter sowie die anderen Freiwilligen sind sehr freundlich“, erklärt sie.
Genießen Sie Ihren Aufenthalt in Dénia mit Ihrem Hund
Claudia nutzt ihre Freizeit, um mit ihrem Hund die Natur zu genießen: „Ich bin viel mit meinem Hund auf Wanderwegen unterwegs. In und um Dénia gibt es einige wunderschöne Wander- und Spazierwege“, sagt sie.Außerhalb des Unterrichts lernte sie beim Karaoke einige Einheimische kennen. Mit anderen Schülern und einem Lehrer ging sie im Restaurant „Nómada“ essen: „Das Essen dort war einfach unglaublich“, schwärmt Claudia. Wenn Claudia über die Stadt Dénia spricht, hebt sie hervor: „Dénia gefällt mir sehr gut. Es ist nicht allzu groß, aber es gibt trotzdem viel zu erleben: viele Bars und Restaurants, aber auch die Burg, den Montgó und natürlich das Meer. Ich mag kleine Städte, in denen man alles zu Fuß erreichen kann. Die Leute hier sind sehr freundlich. Im Herbst war das Wetter schön, jetzt ist es etwas kälter, als ich erwartet hatte, aber immer noch VIEL schöner als in Österreich.“ „Ich kann Denia wärmstens empfehlen, vor allem allen, die kleine Städte mögen. Die Menschen sind freundlich und es gibt alles, was man braucht: Sonne (meistens), Natur, das Meer und vieles mehr. So sehr ich Dénia auch mag, als Nomade verspüre ich einfach das starke Bedürfnis, unterwegs zu sein und nicht zu lange an einem Ort zu verweilen. Und doch ist Dénia der Ort, an dem ich bisher am längsten geblieben bin.“
Spanischkurs und Zukunftspläne
„Mein Spanischkurs läuft ganz gut. Ich habe das Gefühl, dass ich im Unterricht alles verstehe und auch viele Texte gut verstehen kann. Aber wenn es ums freie Sprechen geht, habe ich immer noch große Schwierigkeiten. Es fällt mir auch schwer, Leute zu verstehen, die außerhalb der Schule Spanisch sprechen, weil sie einfach SOOOO schnell reden.“
Über ihre Erfahrungen an der Schule sagt sie: „Die Lehrer sind wirklich nett (ich habe bisher drei kennengelernt). Der Unterricht vergeht wie im Flug, weil es sich nicht um reinen Frontalunterricht handelt, sondern um sehr partizipativen und integrativen Unterricht.“
Die Schüler sind auch sehr nett. Ich habe letztes Mal am Sangria-Kurs teilgenommen, der mir großen Spaß gemacht hat. Ich habe definitiv vor, dieses Mal an weiteren Aktivitäten der Schule teilzunehmen.
„Ich habe großes Glück, denn mein Chef erlaubt mir, im Homeoffice zu arbeiten. So kann ich arbeiten, wann und wo ich will. Deshalb bin ich seit September eine digitale Nomadin. Ich bin im Dezember nach Österreich zurückgekehrt, nachdem ich den ganzen Weg bis nach Guardamar del Segura gefahren bin. Nun bin ich bis Juni wieder in Spanien. Mein Plan ist es, bis Ende März in Dénia zu bleiben und dann die gesamte spanische Küste entlangzufahren, inklusive Portugals. Im Juni werde ich für die Sommermonate nach Österreich zurückkehren und dann im September wieder losfahren, wohin auch immer mich die Straße führen wird.“ 😊
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